Jahrgang 
1 (1817)
Seite
250
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Anch iſt! unter: andern Schenküngen! iu dieſem" Screiben ein Schiffs- Zollhaus' in Schwerin bes griffen, welches derſelbe der Domkirc<e und'den Geiſti- lichenvermacht mit den WortenNävaletelonium in Suerin, cum: omni urilitate et, attinentiis-Suis* Woraus noch überzeugender hervorgeht, daßhier- vors mals eine Schiffarth im Gange geweſen ſeyn muß, So- ſoll auch ein; Theil des WiELmarſchen Strandes ganz nahe an der-Stadt- die Koggemn:- Au ges nannt werden 3 doch dieſe Koggen: aber müſſen eine Art Seeſchiffe geweſen ſeyn, da.in einer'geſchries benen Läbe&Xſchen Chronikerzählt wird-daß, als der Herzog: Johann. zu Stargard im Jahre 1399 voc<h S'to Fholm übergeſegelt, um ſeinem Veiter,; dem: Kdnige Al bre<t von Schweden, Beyſtand zu-leiſten, in einem damal auf der See entſtandenen Sturme: ein: Koggen mit: vielen Leuten von: Rittern und Knechten. unter Seeland verloren gegaus) Jen. D. Gerdes gte Sammlung. Melenb; Schrif? ten und Urkunden,;

So iſt; es»denn. wohl. ohne Zweifel, daß Melen2 burg in alten Zeiten weit. ſtärker wie-jelzo) bevölkert. geweſen» daß:-Handeb und-Schiffarth hier'geblühetz und-daß-daran: nicht..ällein die Seeſtädte Theil genom? men, ſondern auch! die Landſtädte Me>klenburgs. nicht davon ausgeſchloſſen geweſen ſind, nameutlich':aber alle au der Elde gelegene Ortſchafren,-beſonders:P ars