Anch iſt! unter: andern Schenküngen! iu dieſem" Screiben ein Schiffs- Zollhaus' in Schwerin bes griffen, welches derſelbe der Domkirc<e und'den Geiſti- lichen“vermacht mit den Worten„Nävale“telonium „in Suerin, cum: omni urilitate et, attinentiis-Suis* Woraus noch überzeugender hervorgeht, daß“hier- vors“ mals eine Schiffarth im Gange geweſen ſeyn muß, So- ſoll auch ein; Theil des WiELmarſchen Strandes“ ganz nahe an der-Stadt- die Koggemn:- Au ges nannt werden 3 doch dieſe Koggen: aber müſſen eine Art Seeſchiffe geweſen ſeyn, da.in einer'geſchries benen Läbe&Xſchen Chronik“erzählt wird-„daß, als der“ „Herzog: Johann. zu Stargard“ im Jahre 1399 „voc<h S'to Fholm übergeſegelt, um ſeinem Veiter,; „dem: Kdnige Al bre<t von Schweden, Beyſtand „„zu-leiſten, in einem damal auf der See entſtandenen „Sturme: ein: Koggen mit: vielen Leuten von: „Rittern und Knechten. unter Seeland verloren gegaus) „Jen. D. Gerdes gte Sammlung. Melenb; Schrif? ten und Urkunden,;
So iſt; es»denn. wohl. ohne Zweifel, daß Melen2 burg in alten Zeiten weit. ſtärker wie-jelzo) bevölkert. geweſen» daß:-Handeb und-Schiffarth hier'geblühetz und-daß-daran: nicht..ällein die Seeſtädte Theil genom? men, ſondern auch! die Landſtädte Me>klenburgs. nicht davon ausgeſchloſſen geweſen ſind, nameutlich':aber alle au der Elde gelegene Ortſchafren,-beſonders:P ars


