Jahrgang 
1 (1817)
Seite
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ein abermaliger Verſuch in den Wallenſteinſchen Zeiten dazu gemacht worden,

Lange zuvor hatte ſhon Herzog Magnus iU, oder wie einige wollen der I1k,, im Jahre 1480 den Plan dieſer Sciffarth entworfen, und einen Kangal angefangen, er gerieth aber ins SteFen,

Aber in ganz frühen Zeiten ſoll hier wirklich ſchon eine Schiffarth im Gange geweſen ſeyn, welche nach» mals nicht nur wieder eingegangen, ſondern es muß auch der Kanal in der Folge dermaaßen verſchlemmt und verwachſen ſeyn, daß man ſpäter hin keine Spur davon entde&Xt hat. Aus einem Donations- Schreiben des Sächſiſchen und Bayerſchen Herzogs Henricus Leo bey der Fundation des Schwerinſchen Biſchofs thums und des Doms zu Schwerin im Jahre 1172 läßt es ſich wahrſcheinlich ſchließen, daß zu der Zeit die Schiffarth' zwiſchen Sch werin und Wismar wirklich exiſtirt habe, da derſelbe die Bürger zu Sd werin in allen Orten des Herzogthums vom Zoll frey ſpricht mit folgenden Worten:

»Cives Sverinenses in omnibus locis per Ducatum nostrun a telonio liberi Similiter erunt exemti: und hinzuſeßet 3 Ad usus etiam mercationum suarum ».in portu qui Wissemer dicitur, duas magnas »naves, quae Koggen appellantur, et minores »»JUOtCUNqUC voluerint naves alias, Sine contra«

Ȁictione'quorumlibet: hominum Semper habebunt,"