Jahrgang 
1 (1817)
Seite
180
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welche finden, die ihre Stimmen. erheben und,.=> ſo wie das gewöhnlich im Menſchen Leben geht?= vielleicht die, die am wenigſten davon verſtehen, wer? den am mehrſtien zu meiſiern wiſſen, wäre es auch nur» um zu zeigen, daß auch ſie ein Wort mitſprechen Fönneu, Das-muß:gufhdren!

Selbſt bei den Adminiſtrationey, die als eigentliche Behörden den Anſtalten vorſtehen, legen ſic) Hinder- niſſe in den Weg- Schon der jährliche Wechſel der Vorgeſetzten hat einen natürlichen Einfluß auf ſolche Anſtalten, die Einheit und Feſtigkeit des einmäl eut? worfenen Plans fordern, So hat vielleict in dieſem Zahre ein Maun die Adminißration, der das Werk gern und leidenſchaftliä) fördert; im künftigen hin- gegen tritt ein andrer die Regierung an, dem die ganze Geſchichte zuwider iſt. Auch muß man bedenken, daß die Vorgeſekten der Städtiſchen Deputationen, beſon- ders wenn es Gelehrte trifft, ſo viele anderweitige Arbeiten und Geſchäfte abzuthun haben, daß ſie, ſelbſt bei dem beſien Willen, ſic) der Sache nicht ſo anneh- men können, als es ſeyn muß, und als ſie es ſelbſt wünſchen. 4

Bei ſo bewandten Umſtänden iſt es durchaus noth- wendig- daß dies Geſchäft einem einzigen Manne übertragen wird, der die ausgedehnteſte Vollmacht er- hält, anzuordnen, was er für gut findet, Das, was