vder zum Tadel derſelben zu'ſägen, Die Königin be: ſeyäftiget ſich am liebſten mit Mahlerei und Gärtnerei, Von Haag nam Schevelingen, einem Fiſcherdorfe, wo jedo< obgleich der Haag nur kaum eine Stunde“davoi entfernt lieget, Kaufleute und“ Gaſtwirthe in' Menge ſind, föhret eine ſchöne Kunſiſträße;'Zu beiden Seiten derſelben prangen die ſc<hduyſten Eichen und andere Waldbäume, die alle gez pflanzet“ſind, Kaum enitfernet man ſich: 40 bis 69 Schritt4inks von'der Kunſtſtraße, ſo befindet man ſich mittem zwiſchen'den unfruchtbatſten Dänen, aud hat das Meer vorſich,“Zwiſchen. dem künſtlicyen Wald und den Dänen fandic<h- wild: Quercus Robur und Quercus pendunculata;.leßtere in“ Blüthe,“ Die in den Härlemmegn Dünen- befindlichen Bäume dieſer Art fingen'“dagegen,' des wenigen Schußzes wegen-- jetzt erſt" än'Blüthe zu entwi>eln, Yuch fand“im hier. Populus'albä' und' Populus tremula 3 Acer' PSeudoplatanüs 3''' Betula alba;"Betula Alnusz Tilia"europaea 3 Solanuta dulcamara und' mehrere andre Gewächſe, Alle auf den Harlemmer Dünen!
S'chevelingen iſt bekanntlich dadurch be? rühmt, daß auf dieſer Rhede die Holländer'einen groz ßen Sieg über die Engländer erfochten,“Anch ſchifſte ſich der Kdnig hier ein/ als er emwigrirte,»aud-landete hier auch wieder, als die Franzoſen Holland geräumet Hatten, Fiſcherbdte;'73.au der Zahl,'große und kleine,
11?


