Jahrgang 
1 (1817)
Seite
162
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durc<, Man fährt zwiſchen einer Menge Garten hindurc<, die zum Theil mit» ſehr ſchönen Laud- und Gartenhäuſern gezieret ſind;"Die Abwechſelung iſi ſo ſchdn und mannigfaltig daß das Auge bei der ſchnellen Durchfahrt nicht. im-Stande; iſt alle Schön- heiten aufzufaſſen. Man zeigte mir auch in der Ferne ven Garten, in welchem der große Linnee gelebt und gepflauzet hat. Der ſchöne Haag mit 40,029 Einwohnern, der-ebenſalls zum Theilmit Kanalen durchſchnitten iſt» verdienet-die, Aufmerkſamkeit eines jeden Reiſenden, Ich beſuchte bei dem Haag den Boſ<- in welchem ein Königliches Schloß liegt; Dieſer Königliche Park hat viele Yehnlichkeit mit vein Berliner Thiergarten, nur ſiad.idie Eichen. hier viel ſchöner"als bei Berlin; Zwiſchen dem-B'o-ſch und der Stadt: liegt ein großer eingeſchloſſener: Ra ſenplaß, woriu nur wenige Bäume»ſind 3- dieſer-Plaß wird der Thiergarten genann, Es» waren einige! Dammhirſche darin 5/ auch! befand ſichetwa in der- Mitte ein Pulverthurm,-": Da der Fremde nur ſelten eine freundliche Aufnahme in den Gärten Hollands- findet, ſo war ich ſon, abgeſc<hre>t und be ſuchte ſonſt nichts- als yr das,-1/was frei und voſſen wars Ich ſah daher den Garten Ihrer Majeſtät der Kdnigin ſo wenig, als'den beim Pallaſt der/Gene- tal Staaten."Das Wenige," das ich von JFußen wahrnehwentonnte", genägt: nicht»- etwas zum Lob