Jahrgang 
1 (1817)
Seite
143
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Alles ſchien hier ſo Anſpruchlos zu ſeyn wie der-ehrwür? dige Greis ſelbſt, der ſich beſcheiden auf ſeinen Landſitz zurü> gezogen hat.

Bei Ammersfort, einer ſchönen mit:präch2 tigen Kirchen verſehenen Stadt, wird der Boden beſſer; Es iſt etwas mehr. als gewdhnlicher ſchwarzer Wieſens boden, der. dem an der Elbe liegenden Marſchboden ziemlich gleich kommt,» Dies-Land iſt in Koppeln.ge? theilet; die mit Knie umgeben ſind; Dieſer Boden wird durchgehends tief gepflägt- auch zum Theil ge? graben, Dies. Laud wird nun alle 2 Fuß von Süden nach Norden mit Steigen durchſchnitten 3 dieſ?'Steige werden in der Tiefe von einem bis anderthalb Fuß aus geſchaufelt und der Auswurf wird rechts und links auf die ſc<malen Beete geworfen, wodurd) dieſe. erhbhet werden. Daun werden die eben nicht genau nach der Schnur laufenden Rabatren geharket und grdßtentheils mit zwei Linien Virginiſc<en, auch wol nur mit gemei- nen Taba>, Nicotiana rustica bepflanzet, und zwar ſo, daß die in der Linie befindlichen Pflanzen einen Fuß von einander entfernt ſind, Die Pflanzen werden in Kaſten gezogen, die man meiſtens.mit Papier: Fenſtern zudeXt- Ein großes Kapital ſtete in den vielen ſehr großen und geräumigen Mägazinen, in welchen die Taba>sblätter« getro&net werden, Ein Beweis, daß der Taba>sbau in dieſen Gegenden-einen bedeutendet! Gewinn geben muß. Der beſte Känaſter von Umeri-