ungemein viel weniger widerſtiehende Thran, ſo theuer geworden iſt*),.
Beantwortung der, S, 783 des dritten Jahre gangs dieſer Annalen aufgeworfenen Frage: über die beſſere Benußung des Brachmiſtes**)«
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Die, Seite 783« des 3ten Jahrgangs dieſer Annalen aufgeworfene Anfrage 3 Eine vortheilha N- tere Benußung des Brachmiſies be- treffend, glaube ic, zur Befriedigung des Anfragers beantworten zu können, da ich dieſe Methode längſt
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3) Nach der Verſicherung des Hrn. Verfaſſers in einem Briefe an mich, ſoll der Deggut von Hüneraugen oder Ceichdörnern befreien, wenn man dieſe, nachdem die Füße zuvor in warmen Waſſer erweichet» damit be- ſtreicht, Fiſcher, die lange im Waſſer ſtehen, behalten tro&ene Füße wenn ihre Stiefeln mit Deggut oder Virkentheer eingeſchmiert ſind. Die Wunden dex Thiere damit beſtrichen hindert den Zugang det In- ſeften und heilet die Wunden. Friſch eingeſc<mirte Sielengeſchirre hat man als ein bewährtes Präſervativ gegen Anfieckung befunden,
A, S<wmidt.
3*) Dieſer Aufſaß iſt von einem unſrer geacßtetſten prak? tiſchen. Wixtthe. Das, was hier aus vieliähriger Er- fahrung gejagt iſt, ſcheint im Allgemeinen der Theotie/-


