eme IV---=
zur Ueberzeugung, als der wohllautendſte Vortrag nach allen Regeln der Aeſthetik geordnet, von einem Schriftſteller, der nur Jdeen und theore tiſche Speculationen vorlegt. Der praftiſche Landwirch will nicht blos unterhalten, ſon- dern er will auch belehrt ſeyn, und von wem fann er dies zuverſichtlicher erwarten, als von ſeinen Gewerbs=Genoſſen?' Weun alſo die. in-.dieſen- Annalen geſam- melten Materialien nicht alle den. Reiz der Neu- heit haben; wenn es ſcheint, als went. manche Gegenſtände, die man ſchon als völlig-beſeitigk anſehen möchte, dennoch. wieder: zur Sprache fommen, ſo wird. dies wohl keinem auffallen, dem es um praftiſche Belehrung, zu thun iſt, Wenn es z. Z-„den Leſer im Auslande befrem- den mag, daß. über mancherley Materien,„die bey„ihm längſt für ausgemachte Wahrheiten gelten, 3. B. über. die Wohlthat der Separa- tionen der Bauerländereyen,„äber.den-Nußen des Fruchtwechſels, der Scallfütterung, des Mergels, 2c-. noc<„immer Für„und gegen verhandelt wird, ſo würde.es. eine ſehr unrich-
A 7


