Jahrgang 
1816
Seite
774
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EEE 214 74 KW oE würde demnach! die Hölzung:in angemeſſener Breite an der öſtlichen und nördlichen Gränze des Gutes heruniführen müſſen. Bey: kleinen Gütern, welche unter 300000 O. R. halten, möchte dieſer eine Streifen genügen, bey größern von 3 bis'600,000 Quadratruthen würde noch wohl ein Streifen und bey noch größern vow 600000 Q. R. bis eine Mils lion und: darüber mehrere:"Streifen der Hölzung durch das Gut oder die combinirten Güter gezogen werden müſſen. Dieſe Holzſtriche dürften nicht zu ſchmal ſeyn, und würden wieder in mehrere Ab- theifungen der Lätrge nachzeyfallen können, damit, wenn ein Streifen der ganzen, halben oder viertel Länge nach gefällt würde,' der ſtehenbleibende Theil des hohen Holzes noch immer den Schutz fortſekte; bis der abgetriebene Theil herangewachſen wäre und ein zweyter Streifen zum, Hieb gelängte.

Die zu wählende Holzart: würde vonr Boden abhangen; ſchnell wachſende Holzarten verdienen

aber immer für einen Gutsbeſiker den Vorzug; es!

ſind daher vorzüglich Nadethölzer zu"empfehlen, weil ſie ſchnell und hoch wachſen und weniger den

Getreide freſſenden Vögeln zum Aufenthalt dienen,

als Läubholz.

Der Anbau von Eichen verzinſet ſich für den Privat- Gutsbeſiker nicht, man berechne vom Bodehwerth und der Dauer"der Warhsthumspe-

m. Io<- RE Gl. Milas Aileee