maa 7x. SEEN ſchrift"gemacht/ fo würde:es unmöglich ſeyn daß Holzmangel eintreten könnte:! Auch jekt iſt in Mecklenburg ein hinlänglicher, vielleicht überflüſſi- ger Flächenraum der Holzeultur gewidmet, allein dieForſten ſind nicht alle gehörig mit Holz beſtanden; und. dann iſt ihre Lage auch in Rückſicht des ganzen Landesfo ungleichfsrmig, daß, da der Transport auf den Hölzwerth den größten Einfluß hat, an'einigen Stellen Ueberfluß und niedrige Preiſe, an andern hohe Preiſe und Mangel herrſchet.
Eine gleichfsrmigere Vertheilung der Forſten wäre::alſo Bedürfnis und würde es Geſeß, daß jedes Landgut einen Theil ſeiner Fläche= etwa den x3ten oder 14ten Theil= der Holzcultur wid- memmüßte, ſo würde alle Furcht vor Holzmangel verſchvinden.
Von dieſer Digreſſion die nur den Nußen des Holzanbäaues aufjedem: Landgute bemerklich mächen ſoll; indem die nähern Beweiſe dieſer Wahrheit, welche auf den Werth des Gutes und die Schäßung deſſelben beruhen, hier zu weit führen würden, kehre ich zu meinem phyſicäliſchen Gegenſtande zurück indem ich die Frage aufwerfe: wie müßten die Höls zungen auf Landgütern angelegt werden, um durch dieſelben das phyſicaliſche Clima zu"verbeſſern? Ich erwiedere: man ſuche durch dieſelben Schuß gegen“ Dſts'und Nordwind“ zu hewürken. Manz


