Jahrgang 
1816
Seite
703
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Ich überlaſſe es nun den nachdenkenden Leſern Hieraus die Reſultate zu ziehen, Go viel geht we- nigſiens daraus hervor: daß man ſchon vor hun- dert Jahren mit den großen Würkfungen des Mer- gels befannt geweſei. Sollte es ſich würklich bes ſiätigen, daß man in der Folge. nachtheilige Wür- kungen nach dem Mergel erfahren. habe, und wäre es wahr, daß deshalb Verbote ergangen, ſo würde ſich dies leicht aufklären, wenn man die Vorſchrif- ten des Herrn Uffhauſen mit dem Inhalt die- ſer alten Urkunde vergleicht, Herr Uffhauſen macht es zur ausdrücklichen Bedinguag, daß beym Mergel der Stallmiſt nicht verſäumt werden muß, Die hier mitgetheilte Beſchreibung enthält aber davon nichts, vielmehr ſagt ſie ausdrücklich:.. daß diejenigen; die wenig Vieh und Hj, tung haben, Miſt und Stroh erſparen können, weil ſie anſiatt ſolcher den Mergel auf ihren Aeckern oder, be- nachbarten Orten finden. So möchten alſo alle Beſchuldigungen gegen den Mergel wohl ſo gut als beſeitiget und die Akten hierüber ge- ſchloſſen ſeyn!=--

Nur über die Parallele, die Herr Uffhauſen zwiſchen unſrer Schlagwirthſchaft mit Weide und der Fruchtwechſelwirthſchaft mit Stallfütterung zieht, ſey es mir exlaubt eine-kurze Bemerkung zu