man denſelben ganz dünne ausbreiten', wie man die Stuben mit Sande beſtreuet',/ von denen Hauffen, ſo bereits eine Zeitlang,"wie obgedacht, auf dem Aer gelegen, denn wenn zuviel Mergel värauf. kömmt,“ſo verbrennt'“er:"die 2 erſten Jahre den“ Acer, welchey“än ſich ſelber hißig und trocken“ iſt In den Aer"ſo etwas beſſer wie der vorige) ſtreuet' man ihn,“ ein wenig, doch nicht viele, dicker wie auf denerſten, inden kalt gründigen und“ auch von' Natur ſtarken Boden aber, fann!'man'“den'Mergel wohl wie eines Daums die"auf das Erdreich ſtreuen und“die' Haufſen" etwas gröſſer auffahren, wobei, wie ob- gedacht), wohl"zu notiren,/'daß"wann"man die Natur des Mergels' oder“Erdmatks- mit dem Erdreiche;/ wie'viel ſolches vertragen kann, im Anfang nicht"wohl kennet, und experimentiret hat, man ſich mitdem Dünger'irren kann,[wels <es man im erſten Jahr'erfähret,"wenn darauf wenig wächſt, und das darauf geſäete Kormnicht geräth,' woran auch'man<mal ein gar trockner Sommer Urſach"ſein;worüber"ſo' dann'mancher Menſch ſic<hbekümmern und“ dem“ Mergel die Schüld geben, auch gar: dieſe Ave Miſiung ver-
Jahrgang
1816
Seite
699
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