Jahrgang 
1816
Seite
681
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mal gemäht, Feinem" Beſiger und. dem Acker mehr-

Nußen gebrächt haben würde, als die ganz nußloſe Braache.'Dänn hätte in einer Furche nach Klee Rocken geſäet werden können;"welcher gewiß ben ſo zut gerathen ſeyn würde." 1812 hätte wieder, wenn man Rocken nehmen wollte ,- gedüngt werden müſſen, wögegen der Dünger im Jahre 1813 hätte geſpart werden können. Dagegen aber mußte der Acker im Jahre 1814 oder auch 1815 nothwendig gedüngt werden. Wie geſagt, ich tadele überhaupt dieſen ganzen Fruchtwechſel; ſollte er aber einmal ſiätt haben, ſo würde der Hafer im Jahre 1815 ge- wviß nicht fehlgeſchlagen ſeyn, wenn der Boden nur zur rechten Zeit Dünger erhalten hätte. Berechnet man aber das von dem Acker gewonnene Stroh zu Dung, ſo ergiebt ſich deutlich, daß der Acker bey weiten nicht ſo viel Dung erhalten hat, als daraus hervorgehen könnte; nicht zu gedenken, daß eine ſolche fehlerhafte Acker» Eintheilung außerdem be- deutend natürlichen Wieſenwachs haben muß, wenn der Boden im Verhältniß ſeiner Erndten durch Stalldung Erſatz erhalten ſoll."Sein Beſitzer hat alſo dieſem Aer nicht einmal das von ihm gewon- nene Stroh in Dung verwandelt wieder gegeben, ſondern dieſes noc< zum Dung und zur Aufhülfe einiger übrigem Ländereyen verwandt. Daß aber ein ſolcher leichter Acer, wenn er hinreichend und