4)"„in.weſchem."Verhältniſſe nimmt die'Produe- tionsfraft des Bodens, bey einem gegebenen Fruchtbau- und. Dingangs- Maäße,'in einem gewiſſen Umläufe ab u8d zu?
Von dem angenommenen Maaßſtäb"des'Herrn T.?.„um die Tragbarkeit des Bodens ugqd die da- uvon' zu erwartenden Erndten, die“Ausziehung, „welche dieſe bewirfen;und dasVerhältniß in'welchein inDünger“und ſogenannte Ruhe und Braache die „erſchöpfte Fruchtbarkeit erxſeßen- und vermehren, uach Graden zu beſtimmen" erwähne ich-kürzlich nurdiejenigen Verhältniſſe, welche zum Zwe> meiner beabſichtigten Darſtellung nothwendig'ſiad; und dieſe ſind kürzlich folgends:
Ein Mittelboden habe'an-angenottinener natuür- licher Kraft 40 Grad Fruchtbarkeit,“das heißt, er ſey noch vermögend 2 Körtier Über die Einſaat zu produciren, wenn ernach: unſerer ſfibenf<lägigen Wirthſchaft behandelt // ſeine'3" Säaten- äbge- tragen hät.
Ein Folcher Boden erhält eine'Kräftvermehrung dutch einjähriges Dreeſchliegen=ro Grad; hat der Boden aber erſt eine beſſere Gründmiſechung durch Modde oder Mergel erhalten und iſtmit Klee und angemeſſenen"Gräſern beſaamt/ ſo“muß auch“ die Kraftvermehrung: beyreinem“ſolc<en jur'Weide lier genden Boden größer ſeyn undiſt ſoliher“ gewiß
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