-- 7 674=> Verhandlungen Geſeßesfraft beylegen können, oder bis wir zu der Ueberzeugung gelangen, daß das ganze Syſtem als unhaltbar aufgegeben werden muß.
Da dies Buch noc< wohl nicht jedem unſrer Lkandwirthe bekannt ſeyn mag, ſo muß ich zum rich- tigen Verſiändniß folgendes daraus im Auszuge mittheilen.
Herr Thaer ſagt neinlich Seite 247?
Eine der wichtigſten Nufgaben für die Theorie des Landbaues, und von dem weſentlichſten Einfluß auf die Praxis, iſt ohne Zweifel die, zu beſtimmen:
x)„in welchem Verhältniſſe ziehen die verſchiede
nen»Früchte die im Boden befindlichen" vege- - täbiliſchen. Nahrungstheile aus'?'!
2)„in welchem Verhältniß ſiehet.-der Ertrag der Früchte, mit den im Boden befindlichen, und vom“den Saaten'anziehbaren Nahrungsthei len? Und was kann /ich mir nach einer, im Boden voraus zu ſeßenden Kraft, in einem Meitteljahre an Ertrag“von jeder Getreideart verſprechen 2!:
3)„in welchem Verhältniſſe werden"dieſe: Nah» rungstheile'=='('diefe Productionskraft-"des Bodens= durch: Düngung und(auf andere Weiſe. wieder"erſeßt?''


