bereits mitgetheilten Erfahrungen geht hervor, daß jede leichtere Bodenart, durch den Lehwmergel eine beſſere Brundwiſchüng erhält, aber noch mehr wie Mittelboden, ſofortige Aufbringung von thieriſchem Dung erfordert und mit mehrjähriger Weide ab- wechſeln muß, wenn ey nachhaltig die großen Erndten liefern ſoll, welche dur<h den Mergel her- vorgebracht werden.
Thieriſcher Dung bleibt immer däs weſentlichſie Beförderungs-Mittel der Produetion und je vrößer das Produkt iſt welches wir dem Boden abgewin- nen, deſto größer muß auch- der Erſaß ſeyn, der dem Boden durch: reichlichen“thieriſchen Dünger, oder auf andre Art, wieder gegeben werden muß.
Dies ſcheint bey dem vorliegenden Fall mit der Eintheilung in 4 Schlägen faſt gär nicht berück, ſichtigt zu feyn. Ich will es verſuchen, ob ich eine anſchauende Berechnung darlegen Fann, die wenig? ſiens einigermaßen eine deutlichere Borſiellung zu geben im Stande iſt: in wie fevne dieſe Saaten- folge, im Verhältniß der gegebenen thieriſchen Düngung und Braache, Erſas erhalten hat und wie völlig entkräftet der Acker jekt ſeyn muß.
(Die Fortſeßung folgt.)
EAEAEHRSEES TERE CIE


