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ihm möglich machte, dieſen zahlreichen Viehſiapel ſo reichlich zu ernähren und durch den ſorgfältigen Aufzug zu veredelit. Zwar ſieht das Vieh bey die ſer Fütterung im Frühjahr dünnleibig aus und iſt abgehaart, hat mithin ein beſonderes Anſehen. Die Munterkeit aber beweiſt das Wohlbefinden deſſelben und nie iſt ihm eines hievon crepirt,
Meine Wirthſchaftsfühe füttere ich ſeit 12 Jah» ven gleichfalls mit Kartoffeln, und finde, daß ſie gegen die Holländerei von xoo Kühen, die 60 Fuder Heu erhalten, gewinnen und einen reichen Milch- Ertrag geben.
Obgleich die Runkel- Rübe dem Rindvieh weit| lieblicher ſc<mec>t, ſo hat ſie doch zu viele Feinde| als den Froſt, Mäuſe und Raßen xx um nur allein auf ſie rechnen zu können. I< rechne auf jedes Haupt Vieh wenigſtens 20 Scheffel Kartoffeln und Faufe ſo viel, wenn ich nicht ſo viel baue. Habe ich Glück mit den Runkelrüben, ſo erhält das Vieh eine reichlichere Nahrung.:


