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Nahrung wegen,-gaben., als zum. Wirkhſchafts- Bedarf nothwendig war. Um dieſem Mangel zuerſt abzuhelfen entſchloß er ſich, Ziegen. zu halten, war aber ſchon das nächſte Jahr darauf bedacht, ſeinen Kühen eine beſſere Winterfütterung zu ver- ſchaffen;= er pflanzte Kartoffeln. Dieſe Fütte- rung. entſprach ſeinen Erwartuvgen im Winter von 1781 bis 1782 ſo ſehr. daß er bey den damaligen v. Viereggſchen Creditoren vahin antrug: N a) ihm ein Viehhaus, worin wenigſtens mit den Ochſen 50 Häupter geſtalſet werden könnten, zu erbauen, und b) ihm zu erlauben, daß er das Laänttowſche Feld in 5 Schlägen eintheilen dürfe, damit er doch einige Weide gewönne.
Beydes ward- ihm“ zugeſtanden, das Viehhaus ward ſogar noch: einmal: ſo groß gebauet, damit darin die Schaafe dort. des Winters ihvy Unterfome- nrem finden könnten. Durch die Kartoffelfütterung ward es meinem- Vater möglich ſeine ſämintlichen Kühe ſo. lange im Stalle zu erhalten bis der eine mit Klee abgeſäete: Weideſchlag ſich) ſo beſtaudete, daß das-Vieh. eine reichliche Sommerfütterung vor- fand. Umdie Holzweide zu benußen, ließ er meh» rere Kälber. aufbörnen,= in den leztern Jahren alljährlich 12 Stücke:== und: benüßte: dieſe: Holzy weide» mit. dem- ein, und? zweyjährigen ſogenannten


