Jahrgang 
1816
Seite
621
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tigen Boden/ in ällen rey Saaten näch der-Braache vecht gutes 1öhniges Korn immer gebauet- hät, noh bauet/ und ferner bauen wird; alſo ein Ausbauein hiebey nicht ſiatt-gefunden hat, noh ſtatt findet wird. No<ß mehr! warum verquekt bey dieſer ünſver Saatenfolge unſer Aeker'nie ſo; wie bey den Engländern, die mit ihren Fruchtwechſel die Iueke fo herbeygezogen haben, daß ſie ihr hauptſächlichſier Feind iſt /"den"ſie kaum zu beſiegen wiſſen? Nut ſum der Oueken-Herr zu werden; mußten ſie'eine üngeheure Menge koſtſpieliger Mäſchinerien-ebfin? den'und"anwenden, deren wir völlig überhobeit feyn fönnen /' weil wir unfere Aecker im reinertt beſſern Zuſtand erhalten, wenn. wir ihm die Korn? faat'anvertrauen. Nun aber da wir'vollends uh! ferm Boden durch Lehmmergel grade die zweckmä- ßige Miſchung geben, die unſern Kornarten ſo ſehr Erſprießlich iſt, mächen wir auf gutem Mittelbodent fögar die Erfahrung, daß Waizen, Gerſie und Häfer nicht allein ſehr gut und'faſt zu üppig nach einander wächſen, ſo; daßwir bey einigermaaßett naſſen Sommern nur leider gar zu viel Lagerkorn erndten, ſdndern daß außerdem noch der nun fol* gende Klee, bey fruchtbarer Witterung" zuſtark Wächſt, ſo7' daß wir ihn'wegen ſeines ftarken' Wuch? fes und zeitigen Lagerns, nicht-mal bis er völlig Köpfe hat; ſtehen-laſſen dürfen;fondern ihn ſchon