Jahrgang 
1816
Seite
620
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vortheilder Stallfütterung beſteht alſoiin'dem ineh- reren Stalldung;" ob' dieſer aber wirklich im Ver? hältniß ſteht" mit der größeren Productionsfraftz welche die Gewächſe nothwendig mehr erfordern; welche bis zur Größe daß ſie gemähet werden kön? nen, förtwachſen, als diejenigen welchenur abges weidet werden und ob das weidende Vieh vermöge ſeiner'Ausdünſtung,' ſeiner! Tritts8,.. wodurc<h der Boden mehr Feſtigkeit erhält; vorzüglithraberdurc<h den Dung, welcher von einer"'Kuh''während des Sommers auf 240 bis 260 DuadratRuthen fällt, ſo wie durch die dreyjährige-Ruhe, worin'derAcker beym Weidegang liegt, nicht völlig wieder erſeßt wird? ſcheint mir' noch nicht' poſitiv erwieſen zu ſeyn. Dewn wie kömmt'es/ daß ſo viele Ausländer uns wegen"der drey Körnſaaten/ welche wir nach ein- ander nehmen, ſo ſchrecklich verſchreyen und den Landwirth', der fo"wirthſchaftet; für einen ſchte hten Wirth erflären* Und. doch lehrt die tägliche Erfahrung, daß- nach" dreyjähriger Weide bey ſieben Schlägen, vorausgeſeßt, daß an- gemeſſene Heuwerbung vorhanden iſt, der ſorgfäl? tige Wirth auf nur nicht ganz ſchlechten und dürfe

zwanzigjähriger eigner Erfahrung grade zu widerſprechen. Die Butter von meinen Stallkühen ward ihres ausgezeichneteu Wohlgeſhmac>s wegen ſehr ge/ucht. A. d, R.