Jahrgang 
1816
Seite
582
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denWaget über den Stein/über, und zwar ſo, daß die Vorderpferde daran hinaus/ die Hinterpferde aber, denen die Koppelketten lo8gemacht ſind, an beiden Seiten um denſelben herumgehen

Sobald der Rahmena cbd grade über dem Steine iſt, ſo werden die Hebel ee bis kk herunter gelaſſen, und nun werden die 4 Ketten derſelben in die um den Stein befindliche große Kette bei c und. 4 Fig, Z« und gegenüber eben ſo eingehangen.

Alsdann fängt die Arbeit an, nachdem der Wa» gen durch Vorlegung kleiner Steine ſo feſt geſiellet iſt, daß er weder rück- noch vorwärts weichen kann.

Jedesmal wird mit demjenigen Hebel zuerſt ope- rirt, wo die Kette am beſten gefaſſet hat. Man kann aber auch mit beiden Hebeln zugleich anfangen. Mir iſt es nun in zwei Jahren noch nicht vorgefom- men daß die Kette losgelaſſen hätte.

Einer von den Arbeitern ſtellt ſich bei:f auf den Stein; und hier iſt grade der beſie Pla zur Arbeit, obgleich ſich der Arbeiter ſammt dem Steine in die Höhe heben muß.

Oft ereignet es ſich7 daß ein ſehr tief liegender Stein noch nicht 1-2 Zoll über der Erde iſt= denn er darf beim Fortfahren nicht ſchleifen=- und das Hebewerkzeug iſt zu Ende.. Dann iſt es das Leich- teſte, einige ſtarke Bäume unter den Stein zuſtecken, die ihn tragen, und die Haken bei ce und.d und eben