der in den Gegenden von Göttingen bis'Mar- burg zu beiden Seiten der"Kunſiſtraße gefünden wird. Gleichwohl häbefich bei meinem Freunde und ehemaligen! Nachbar, dem Freiherrn" von der Malsburg wahrgenommen, daß er die! Fpucht- barfeit ſeines Guts wirklich' dadurch hob,"daß er dieſe Steinart ſammeln und abfähren ließ.
Faſt alle übrigen Steine" ziehen bei troener Witterung noch Feuchtigkeit&us'dem Böden; ohne ſelbige“ zurückzugeben“ oder wieder auszüſchwißen. Der Feuerſtein ziehet ſogar aus dem Böden'Kalch- theile an''ſich /“ und incruſtirt-ſich damit;=' I< antworte ferner: daß"Böoden/ der ſowenig Lehm- theile hat*,-däß ihn die Steine feſt erhälten ſollen; enftiveder' mit Lehm, oder, no< beſſer'- mit Lehm- ntergel' überfahren werden muß,"um ihn ſo zur Ackferfenme"zu*bilden"oder: daß er mit“ Tännen
Dur<meſſer, und oft eine Länge von 29=-30 Fuß haben. Er iſt ſcywarz und hat ſeine Farbe' und ſeine Geſtalt wahrſcheinlich von“ langjährigen vulcaniſchen Ereigniſſen„wie denn de Luc die Craters, jener.Ge- gend auf 60 angiebt Man“ kann denken, welchen vortreflichen Gebrauch..der jeßige Churfürſ: Wilhelm der iſte bei ſeinem unverfennbaren. Bau- Genie bei ſeinen Verſchönerungen von Wilhelmshöhe von dieſen ſchönen Steinformen gemacht hat. A. d, Verf,


