lich viele Halme liegen. 1.da ſie in ſtein“reinem Aer alles mit ſich fortyimmt.
6. Zu. ſagen, daß die Steine der Zufluchtsort der Ameiſen/ der Erdflöhe, und namenloſer Arten von'Inſecten ſind, wäre überflüſſig, da jeder Land wirth ſich davon überzeugen kann ,. wenn er den erſien beſien Mittelſtein:von der Stelle bewegt,
GIITIE Rexplic auf die Einreden der Gegner dieſer Meinung.
Dieſem Allen ohngeachtet finden ſich doch noch Landwirthe/ welche den Steinen in der Ackerfrume im Allgemeinen, oder doch unter beſonderen Um- ſtänden das Wort reden. Sie ſagen: die Steine müſſen uns den Boden feucht und feſt erhalten; manche Art derſelben, z. B. der Kalchſreine, iſtſogay für das Wachsthum der Früchte von entſchiedenem Nußen= und endlich: die Wegräumung koſtet zu viel Mühe und Zeit und Geld, und ziehet uns von unſerm Hauptgeſchäfte ab, von welchem wir leben, und Pacht oder Zinſen bezahlen müſſen.
Ich antworte hierauf: daß es nur wenige Arten von Steinen giebt/ die die Akerkrume feucht erhal- ten. Zu dieſem gehört vorzüglich der Baſalt*),
*) Dieſer Stein bricht gewöhnlich in ze>igen langen Kegeln, die gemeiniglich ein bis anderthalb Fuß im


