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ſogärnöc<h Klee zu gewinnen, bleibt mir völlig ein Räthſel, welches ich nicht aufzulöſen im Stande bin“ es alſo auf. ſich beruhen laſſen muß.
Hr. D. röch den jungen Klee in'dem friſchen Schlage mit'den Schafen zu verſchonen, Dieſer Rath» iſt-hier äber wol unnsthig, weil ſchwerlich Klee auflaufen dürfte.
(Die Fortſeßung folgt.)
Ueber den Berberißen- Strauch.
FSSENSIENENN
Es ſey mir erlaubt, den einſichtsvollen Bemer-
Fungen des verehrlichen Herrn. Dr. Gerfe über
den ſchädlichen Einfluß des Berberißen-Strauches, in ſo ferne er den Weiten- und Roggenfluren nahe iſt, auch einige Scherflein meiner Erfahrung hin- zuzufügen.*);
Der Garten meines Predigers grenzte an eit Feld, worauf er Roggen geſäet hatte. In dieſem Garten war eine Berberißen- Hecke, etwa 109 Schritt von dieſem Acker entfernt. Der Garten iſt mit einer Stein- Mauer und. darüber befind- lichen Haackelwerk verſichert. Sein Roggen jwar im Herbſt ſchön aufgegangen, und ſtand auch im folgenden Frühjahr. bey einem ihm günſtigen Winter
Benennen
*) Man vergleiche hiemit S, 273 dieſes Jahrganges dieſer' Neuen Annalen, A, d, R.
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