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net: und 2 Jahre gelegenen Dreeſch empfiehlt ſchon der Graf von Mattuſchka in ſeiner Flora sile- aiaca, nach vollbrachter Sommerſaat erſt zu beſiele len, welches dann, eine Behandlung wie die der ſonſt gebräuchlichen Mürbebrache wäre; die Be- ſiellung auf einer Furche zur Saat habe ich ſonſt noch nirgends weder empfohlen noch in Anwen- dung gebracht gefunden.
De«0 tte Anweiſung, durch ein Mittel 2c.=== mit wenigen Koſten reichlichen und guten Dung zu bereiten?
Herr D.. nennt ſein vorgeſchlagenes Dungmit- kelvein] bisher faſt noch gar nicht benußtes, und verſteht darunter die ſchwarze Wieſen- oder Torferde, welche ſchichtweiſe mit Pferdemiſt vermengt in Hau- fen zum. Durchfaulen gebracht wird.
Ein Unterſchied„iſt zwiſchen ſchwarzer Wieſen- erde und. Torferde; jede Torferde iſt Wieſenerdey „nicht aber„umgekehrt jede Wieſenerde Torferde. Es gibt eine ſehr gute milde ſchwarze, beym Trock- nen ganz locker zerfrümelnde Wieſenerde, worunter ſich nicht ſelten kleine weiße Schnecken- und Mu- ſchelſchalen befinden. Dieſe Art der Wieſenerde, „welche-ſich in. fetten. Wieſengründen befindet, und
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