kann. Ueberhaupt wird wol vor der Errichtung Eleinerey Höfe hier feine Stallfatterung eingeführt werden fönnen:; und zu den dahin abzweckenden Einrichtungen; wird es wol fürs erſte noch au Anſtalten fehlen.
Zu den; Rubriken 1, m, n Em o ſeße ich blos folgendes hinzu
Schon unſer würdiger und tiefdenfender vater ländiſcher Schriftſteller von Engel machtin einer Berechnung ,. welche in ſeinem vortreflichen practi- ſchen Werke: Briefwechſel über die Meck kenburgſche Landwirthſchaft, enthalten iſt, auf die vermehrte Einnahme einer Schäferey gegen. die Holländerey aufmerkſam, und begegnet dem. Einwand, daß der Schaafmiſt im Acker nicht fo fruchtbar wie der Kuhmiſt befundeu wird dadurch; daß man die Schaafſtälle ausmiſten',/ uad) den Schaafmiſt: unter den Rindviehmiſt mengen ſoll; wodurch gewiß eine ſehv gute Dungmaſſe entſtehen würde. Ich habe keine Verſuche hierüber"angeſtellt, bezweifle aber gar nicht daß. der lange Schaafſmiſt, welcher in den Ställen nicht ordentlich faulen kann, auf der Miſiſtäte, vielleich ſogar. für. ſich allein /. ebemſo» gut wie-der ebenfalls hißige und. mit vielem Stroh vermengte“ Pferdemiſt!/' faulem wird, Auch iſt, wie auch ſchon v. E, bemerkt ein: größe- ven Hündenſiall nicht zu- verwerfen» da: bekanntlich


