Jahrgang 
1816
Seite
488
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aun Futtedrergiebigkeit nichts nachgeben wird, und härterer Natur iſt,

Schon. Timm zählt 12 hier von ſelbſt wach- ſende Kleeartige Pflanzen in ſeiner Flora; und Schulz in der Stargardſchen Flora deren über 20, worunter aber manche begriffen ſind, welche ſchon angebauet werden.

Zuk) Das die Sommerſtallfutteruyng x, nicht einzuführen ſey.

Mangel an Menſchen,.an grünem Futter, an Einſtreu und die große Plage des Ungeziefers, welchem das Rindvieh in den Ställen im Sommer qusgeſetet, iſt, hat. die Sommerſtallfutterung bisher in. Mecklenburg. verhindent3 wenigſtens hatte der ehemalige Pachter Krüger zu Materſen die Stall: futterurg den Ochſen. aus ſleßterem Grunde, wieder aufgegeben. Unſer Acker iſt: noch lange: nicht fo fett, als daß auf:ganzen Schlägen der yothe Klee ynd andere Futterkräuter ſo- ſtark'wüchſen., daß fie des Mähens, werth ſind, und.ſo lange dieſes der Fall; nicht iſt, fo. lange: wird: auch hier die Stall futterung des geſammten: Viehſtandes: ausgeſeßt bleiben müſſen,' Auchizur, Einfährung einer Stall» fütterung.mit trockenem Futter wird erfordert,, daß das Futter auf unſern bisherigen Weideſchlägen allenthalben gemähet und zu Hey. geworben werden