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Grade in der hier jekt mehr; als in den frühern Frühjahren herrſchenden, ſo ſchnell von der Wärme zur Kälte abwechſelnden Witterung, gläube ich'aber das Abnehmen des Lohnens zu finden;=" denn unſre: alten Leute erzählen noch: immer von«den ſchönen Frühjahren, welche ſie erlebt; und ich/ſelbſt erinnere michiaus meinen frühern Jahren noch ſehr wohl 7 daß auf den Dörfern meiner Nachbarſchaft das junge Vieh oft ſchon im»Anfange, öfterer cim Yusgange des März heraus getrieben ward,"und hinlänglich Nahrung fand, mehr wie es ißt oft im Anfange des May's:der Fall iſt.
In meiner Jugend-hatte man in den mehrſienz Gärten Wallnuß und ſchwarze':Maulbeerbäume. Letztere trugen meine Lieblingsfrücht, und. ſchon als Knabe pflanzte ich mehrere Bäume davon in unſere Gärten; fie wuchſen zuerſt ſchön'heran, erfroren mir aber nachher.: Alle Mühe und Sorgfalt, welche ich beym Wiederanpflanzen an- wandte, ſie zu erhalten, waren vergebens; ich ver- lor alle wieder durc< Froſt, und;bis dieſen Augen« blick beſide ich keinen.- An allen, Orten, wo ich durch meine Geſchäfte bekanntgeworden, und wo ich oft die ſchönſten Gartenanlagen und die herr- lichſten Obſiſorten fand, traf ich doch keinen Maul- beerbaum, nur in den: ganz ſandigen und deshalb warm gelegenen Gegenden, diejdann gewöhnlich die


