-= 8338==» wirklich vermehrt werden können, und ſo-der beſagte Ausfall in der Einnahme für die. fehlenden Büdgex- Schaäfe zum Wohl des Staats gedeckt wird.
Bey den Büdnern alſo iſt die Stallfüt“eruttg unter den oben berührten Umſtänden anwendlichz hier iſt ſie zum Wohl des Ganzen bey den vorſeyen- den neuen Regulirungen nothwendig, um mit den Dotffeldmarken für alle verſchiedene Branchen darin zwecfkmäßigere Einrichtungen treffen zu können.
Die Tendenz dieſer kleinen Abhandlung gehet alſo dahin: da wo Grund und Boden zu dem Beſſern gehören,7 wo Ortsverhähtniſſe es erlauben, Parcelirung undgabſolute Separation„einzurichten, dieſelbe zu empfehlen 3 ſie iſt. der erſte uud ſicherſie Weg zur verbeſſerten Wirthſchaft,„zum zwecmäßi- gern Fruchtwechſelſyſtem,-„zur beſſern Wohlfahrt der Hauswirthe unſerer Dorffeldmarfen, Da be- wühe mans ſich auch, Stallfütterung mit. Pferden und Ochſen möglich zu machen... Wo aber das eben geſagte nicht der Fall iſt, wo.die Schwierigkeiten, welche ichin meinem zweyten Nächtrage zu der Wech- ſelwirthſchaft 2e. dargelegt habe, nicht beſeitiget werden können; da wird man, wie ich meine, die partielle Separation, wie ich ſie daſelbſt empfohlen, nach reiflicher Prüfung angemeſſener finden; um den Zwe„jeder vorzunehmenden. Veränderung,


