Jahrgang 
1815
Seite
330
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ihn in größern Wirthſchaften produciren' kann, nemlich in Verhältniß des von dieſem oder jenem zu haltenden Viehes. Sie können durch zwe&mäßigern Fruchtwechſel es auf dieſe"Art dahin bringen, ſich reichlichern Ertrag und auch reichlicheres Dungma/ terial zu erſchaffen, und auf dieſe Art bald dahin kommen, ihre 2 Kühe aus dem Ertrage ihrer Gär- ten und des Ackers auf dem Stalle zu' futtern: Sie werden dann die Weide entbehren können, welche ihnen zur erſien Einrichtung noc< einige Jahre in der Weide der Bauern verbleiben" mußsz ſodann kann dieſe zweckmäßiger für die Hauswirthe allein; oder zu andern Zwecken reſervirt werden; Je beſſer der Boden iſt, der'den Büdnern zu Theil wird, deſto ſchneller werden ſie auch mit der neuen Einrichtung und mit der Stallfütterung zu Stände fommen; denn grade auf gutem Boden iſt ſie am anwendlichſten 3; beſonders da, wo, wie es aufguten Feldern mehrentheils der Fall-iſt, die bisherige aus höhern Flächen beſtehende Weide bey der neuen Regulirung zu Acker umgeſchaffen wird, mithin alle Weide nur in den neu eingerichteten Schlägen ſtatt findet, den Büdnern alſo keine beſondere Weide kann zugetheilt werden. Hier wird es ſodann Be- dürfniß, ihre Kühe auf dem Stall zu halten, wenn es ihnen im Anfange auch noch ſo ſchwer wird.

Doch in ſo kleinen Wirthſchaften; und bey ſo