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leuchten. Wegen der Verſchiedenheit des A>ers kann alſo immer derjenige/ welcher im Dreeſch Balken ſtehen ließ, und wohl gar demſelben nur 3 Furchen gab, einen mürberen Saatacker haben äls derjenige, welcher den Dreeſch rein abhaken und ihm 4 Furchen geben ließ"; eben ſo verhält es ſich auch mit dem Eggen des Braachſchlages aus ange führten Grunden. Im Winter, wenn es nämlich Froftwetter iſt, können freylich feine Gras- Räfetn faulen, wohl aber kann die Graswurzel, wenn ſie gut oben auf gebracht iſt erftiereit und abſterben, ſtatt deſſen die Balken lebendig bleiben und einen unlandigen Braacha>er veranläſſen, wo dann die Egge des Hakens Meiſter nothwendig ſeyn muß, befonders wein man tiicht ällzureichlich, oder 3 Zoll hoch, wie der Herr Verfaſſer es verlangt, dünget kann, foriſt werden ja die Näſen niemals ffein, und ivo 6in Raſen liegt, da känn do< kein Kort her vorkeimeit.
Die beſſere Nahrung für Schäafe und Gänſe muß meiner Meinung naß deiti Kornbäu nächſte heit, und auf die Excreinente, welche dieſe Thiere äuf deim Bräachlände fällen läſſett, ſeße ich eben feinen fonderlichen Werth. Mati kann allerdings einen Acker zu viel, äber duch, und dieſes vielleicht ftoch öfterer, zu wenig bearbeiten, Daß mäh einen Boden zu wenig aetrn'katin- das ſcheint eine


