Jahrgang 
1815
Seite
299
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8te Korny-gedrofſchen-wurde, bey gleicher natürlichen Fyuchtbarkeit: des"Bodens,-ſichnder lange oben auf liegende Miſt: wenig oder garnicht treibend bewieſen;“mithin nun“ der. Acker gerade ſo viel Dungkraft erhalten hätte, als zur,Hervorbringung eines ſtehem bleibenden. löhnigen„Weißens-hinrei- <end war? Das-Lagerforn im angeführten Bey»- ſpiele kayn wirklich eben ſo: gut von. derz;allzuſtarkfen Trift des friſch-untergebrachten Miſtes7(Meine Leſer find Landwirthe, ſie werden mirzalſo. das nicht ſehr fein flingende: Wort Miſt,uzu Gute halten- weil Dünger und.Miſt, nicht: einerley„iſt denn auch. die Modde„iſt. Dünger» nicht aber der. Mergel, weil dieſer“ keine, düngende Kraft. zim“eigentlichen Sinne beſißet 2c:) 5), als von zu,großer Auflockerung des Bodens herrühren; undder Nußen des friſchen Unterbringens. deſſelben iſt, dadurc< nicht hinlängy lich. widerlegt. denn über ſolche Erſcheinungen müſe ſen mehrjährige Erfahrungen erſt entſcheiden... Ge- wöhnlich wird, wie bekannt, der Miſt mitder Wen- defurche. untergebracht, viele Landwirthe ſtürzen denſelben aber ſchon mit der Braachfurc<he herunter. Dieſes. Verfahren“ habe ich.auf einem. Felde ſeit einigen. Jahren bemerkt, wo ein Ueberfluß.an. Miſt iſt, dabey wird der Acker ſehr viel geegt. Auch der

*) Sollte das wirklich, ſhon ansgemacht ſeyn? A. d. N