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Veber:.die Trespe. herrſchen- auch. zwey Mei- nungen;
Die eine beſiehet darin,.daß;man annimmt== und hierin, geht man. ganz an der Hand, der Er- fahrung.!
rtr) In ſchiverem 7 wäſſerhaltigen Boden vergehe 5a8 Saainenkorn"der'Fruchtarten durch Fäulung/ während es in'der Milch liege. Das mit hornar- tiger Hülfe unigebene"Trespenkorn dagegen werde grade durch“ die Näſſe-zum Keimen gereizt/ und nehme nun die Stelle der verweſeten Fruchtart ein.
2, Im leichten, ſandigen, trockenen Boden, gehe es'eben ſo zu: dieſer Boden habe nichts, oder nur fehr Weniges, was Weißen, Gerſte und weißen Hafer zu ernähren im Stande ſey. Deshalb gehe ſo manche Früchtſtaüde“ aus, das lange im Boden gelegene; und endlich zum'Keimen gekommene Tres; penkorn aber nehme die Stelle der Fruchtſtäude ein.
Die andere iſt die Verwandlungs- Theorie, Sie läßt Weißen in Trespe. verwandeln und um- gefehrt.
TI. Im naſſen Boden ſoll das Weißenkorn währ vend es in den Keim nach dben, und die erſien Wur- zeln unter ſich bildet, durch die Näſſe vieles von ſeinen eigenthümlichen. Beſtaydtheilen verlieren, und. dex Rückſtand jener gyn ſehr veränderten Theile


