Jahrgang 
1815
Seite
264
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daß Sie 3 Jahr Weide haben, mithin hernach recht reine Kövner-bauen, ſtehen aber jenemmWirthe darin

nach, daß er meiſtens Stallfütterung hat, welche

bey uns ſehr viele Aufmerkſamkeit und noch mehre-

res Rachdenken veranlaßt hat.

Nachdem ich dem. verehrlichen Manne erzählt hatte, was- die Stallfütteryngswirthſchaft alles verlange, indem ich ſelbſt dabey erzogen bin, und ſie ſelbſt zehn Jahre hindurch gehabt habe-- daß durchaus der Stall eine eigene Einrichtung habein müſſe, um den Viehwärtern Erleichterung im Füttern und in der Reinlichfeit zu verſchaffen, die herbeygefahrenen Futterkräuter. aber beym Liegen gegen das Erhißen.zu ſichern, x)-- daß man mit dem rothen Klee allein. durchaus nicht reichet, ſon, dern daß man auch Luzerne und, wenns ſeyn fanny auch Esparſette oder eine reiche Wieſe haben müſſe, zu der man zwiſchen. den Klee- Schnitten' ſeine Zu- flucht nehmen könne==. daß man. es endlich ann Futtergewächſen aller Art,. weißem Kohl, hohem Viehlohl, Kartoffeln, Runkelrüben im Bau nicht fehlen. laſſen dürfe u. ſ..w. ſo brach er davonab, und ich ſah. alſo, daß. die Engländer von dieſen

=) Ich habe hierüber in meinen praktiſchen Bey- trägen zur Landwirthſchaft 1806 den Riß zu einem ſolchen Stalle mitgetheilt, wie ich ihn ſelbſt hatte erbauen laſſen, A, d, Verſe