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Eben dieſes iſt auch der Fall, wenn der Halm ge- knickt iſt, weil dann das Aufſteigen des Nahrungs- ſafts gehemmt iſt. Ich habe dieſe Fälle'bey ällen Fruchtarten ohngeachtet des trocfenen Sommers nur gar zu viel geſehen. Rach dem Weißen folgen im 6ten Jahre Bohnen--“fleine Pferdebohnen. Man giebt auf dieſe Frucht ſehr viel, weil ſie zur Maſtung der Schweine und zum Futter für alte Pferde alle andere Fruchtgattungen übertreffen ſoll. Man kömmt ihnen mit Compoſt zu Hülfe, und ſie werden faſt immer, meiſiens im achtzehenzölligen Abſtande der Reihen gedrillt. Nach den Bohnen folget nun „tens wieder Weißen, Dieſer Weißen wird in der Negel immer gedvrillt, und er lohnet meiſiens eben ſo gut, als der Weißen in der Kleeſioppel. Ueber- haupt würde der Engländer nie anders Weißen bauen, als nach Klee oder nach Bohnen= um feinen Preis nach behackten Braachfrüchten, nach Rüben nie, nach Kartoffeln durchaus nicht. Ueber- haupt habe ich gefunden, daß man auf Kartoffeln eben nicht viel giebt, daß man ihren Bau ſehr ein- ſchränkt, daß man ihnen feinen Plaß in der regel- mäßigen. Fruchtfolge anweiſet. Dafür kömmt die Kartoſſel auch beſtändig mit der Schaale auf det Tiſch, und jeder-bekömmt daun auch gewöhnlich


