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dänn allererſt-mit dem Magazin- Berechner oder Privat- Käufer Rechnung gemacht. Dieſe Wage iſt eine Art Lünzwäge mit 4 Ketten, die an den Na- ben feſtgemacht werden, und wovon der Wagebalken in ein Haus gehet, an welchem ſie angebracht iſt, und vor welches die Wagen vorfahren.
Ad b. Die Wagen der Engländer zum Wägen der reinen Frücht, und zum häuslichen Gebrauch, beſtehen in einem ovalen ſiarken eiſernen Bügel, der am Ende mit einem Zeiger in Verbindung ge- fekt iſt, welcher immer mehr in die Höhe ſteigt, je größer die Laſt iſt,.die man an den ſich auseinander ziehenden Bügel hängt/ und auf dieſem Wege att einer Scale die Centner und die Pfunde anzeigt, welche an der Wage hängen. Mir will es ſcheinen, als wenn nothwendig durch den langen Gebrauch dieſe Federkraft dex Wage alterirt werden müßte, und ich ziehe daher eine Süſſevotſche Lünz- wage*) vor, da ſie nah langjährigem Gebrauch wetig von ihrem richtigen Gange verliert, und leicht nachgeholfen werden kann. Die Addreſſe für jene engliſche Wage iſt.„Spring Scale for dowestic use, witb shews the weight by an index,=- from 3 Ib to 50. by Cook& Fisher, Winsley Street, oppo- gite the Pantheon, Sie Foſtet von 1 bis 201b x Pf. I Schill. Sterl., und was ſie mehr wiegt, prob. Tx Schilling mehr.
8). Dieſe Wagen werden vorzüglich gut juſtirk von Süſe ſerot in Hannover/ wohnhaft im Kloſter- Gange, verfertigt. Er iſt auf die Richtigkeit der Arbeit von der Behörde beeidigt. Selbſt in dem klein- ſten Haughalte ſind ſolche Wagen unentbehrlich- weil ſie zu Allem/ ſelbſt= bey einer kleinen hinzukommen? den Vorrichtung= zum Wägen des lebenden Viehes angewandt werden können. A. d. Verf«
(Die Fortſeßung folgt.)
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