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ße. Aber eine gute Stallfütterungs-Wirthſchaft, in der es nicht am rothen Klee, Luzerne und Es- parſette fehlt, und die Rüben, Kartoffeln und an- dere Futtergewächſe im Ueberfluſſe hat, fieget, wie ich auch weiß, über dieſe großen Hinderniſſe ganz unfehlbar; auch werden ſie eben ſo gewiß beſiegt, wenn matt die Geeſt durch Mergeln fo weit empor gebracht hat, daß man regelmäßig ganze Schläge mit weißem Klee niederlegen kann. Solchen Wir- then iſt alles möglich; das iſt grade der Lohn ihrer Thätigkeit. Eine andere Frage bleibt es dann aber noch immer, ob jene großen Thiere überhaupt einen Porzug verdienen, und dieſe Frage dürfte bey einem genauen Calcül verneinend ausfallen, man mag die Kuh als Maſiungs- oder als Milch-Race z das Schaf als Maſtſchaf oder zur Wollenproduction; das Pferd für den Ackerbau,- oder für die ſchwere Cavallerie beſtimmen.
Zum Schluß will ich Sie doch mein Theuerſter! mit ein Paar Worten vom Pferdegeſchirr dieſer Marſchgegenden unterhalten. Dieſes beſtehet in einem ſchmalen Blade von Leder oder hanfenen Gurten vor der Bruit, und einem dergleichen über die Schucht oder den Widerhorſt ohne Kiſſen und ohne alles Eiſen. Der Zaum zur Leitung des Pferdes beſtehet in zwey 14 bis x6 Zoll langen und 3 Zoll diefen, meiſtens gedrechſelten, und angema*


