VBE vr€ D x:
Wenn die Leſer in-dieſem vorliegenden Bande noch vieles von den Gegenſtänden vermiſſen, die ich in der lekten Vorrede der nähern Unterſu- <hung, unſerer vaterländiſchen Landwirthe em- pfahl, ſo iſt das kfeinesweges ſo zu deuten: als ob ſie keine Aufmerkſamkeit erregt hätten, Es ſind bereits mehrere Beiträge hierüber einge- gangen, die aber, um durch mehrere Entſc<ei- dungsgründe für oder gegen, dem Publikum deſto beſtimmtere Reſultate vorlegen zu können, den folgenden Theilen dieſer Annalenaufbewahrt bleiben müſſen.
Vorläufig bin ich, indeſſen jeßt ſchon im Stande, die Anklagen, die man gegen den Ge- brauch des Mergels erhoben, wenn es mir auch nicht glücen ſollte, ſie ganz zu beſeitigen, doc< wenigſtens ſehr herab zu ſtimmen und diejenigen zu beruhigen, die in dies unſchäßbare Hülfs- mittel zur Verbeſſerung unſers Bodens noch immer ein Mißtrauen ſeßen. I<. verdanke dieſe ſehr intereſſanten Berichtigungen der Gna- de des dur<lauc<htigſten Herrn Herzogs von Schleswig Holſtein Bec*), vondem
5) Leider! iſt dieſer edle Fürſt, der ſo viel für Menſchen Wohl würkte, nicht mehr unter uns. Er errang die


