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wegen der Anwendunggsart dieſes Düngers, ſeiner ſchi>- lichen Menge und der Arten des Bodens, für die er ſich paßte, im Ungewiſſen tappte, Wegen ſo auffallender Erfolge, wurde dieſer Dünger nun überall aufgeſucht, wobey ſich zeigte, daß die Natur ihn. ſehr reichlich aus» geſpendet habe, und obgleich ſich von Zeit zu“ Zeit Einige fanden, die ihm Böſes nachſagten, ſo iſt» ſeitdem. ſein Gebrauch do< ſo allgemein verbreitet," daß ſelbſt die von den Torfgruben ſehr entfernten Ackferbauer die Trans» portkoſten nicht ſcheuen,
Die Anwendung dieſes kieshaltigen Torfs als Düns» ger iſt die allgemeinſte und faſt die einzige, die man da» von macht. Einige wenden ihn in ſeinem natürlichen Zuſtande an, ſo, wie man ihn aus der Erde zieht, ans» dere und zwar die meiſten ziehen die durch Verbrennen deſſelben erhaltene Aſche vor. Beyde-Methoden haben guten Erfolg es kann indeſſett Fälle geben, wo die eine der andern vorzuziehen iſt, was ſich wird beurtheilen laſſen, wenn man weiß, wie der kieſige Torf in dieſen beyden Fällen die Vegetation begünſtigt.
Zuerſt iſt es ausgemacht, daß er, beſondeys die Aſche deſſelben, im hohem Grade die Eigenſchaft beſißt, den Boden zu zertheilen und ihn lo>erer zu machen. Aber eine andere Eigenſchaft, die noch weit ſchätßbarer iſt, und worin er faſt mit friſcher Düngererde wetteifern kann, (ſtatt daß er jene mit mehreren ändern Arten des Dü» gers gemein hat) beſteht darin, daß er in dem-Boden, zu welchem man ihn-mengt, eine innere Bewegung her?


