Jahrgang 
2 (1804)
Seite
484
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Hundert: Theile, Wachholderaſche- vom» Rec uley gaben 34 Theile Salz,; 66,6 kohlenſauren Kalk und gar keinen Kioſel;

Die. beidenleztenVerſuche;wurden cin Rückſicht des. kohlenſauren: Kalts, des, Kieſels/ und-der»Salze angeſielit,, weshalb- anihrer1-Nichtigkeit gar nicht zu zweifeln iſt.

8,127. 1 /In.- der Pflanzenaſche vom Salle und Reculey, habe ich» keine. Talkerde gefunden, obgleich ich dieſe Erde in derſelbenPflanze- vom Breven antraf, Weil er aber nur in ſehr geringer Menge vorhanden war,/» ſo, glaubte, ic neue Unterſuchungen über ſolche Gebirge anſtellen zy. müſſen, worin ſich dieſe Erde häufiger findet, um gewiß zu ſeyn; ob der Talk.in.denPflanzen; vom. Boden oder aus der At- mosphäre, herrühre.1 Die Verhältniſſe der. Thonerde und der, Metalloxyde fand. ich in der Pflanzenaſche zu veränderlich, um eine Vermuthung über ihren Urſprung äußern zu können,

Pflänzenerde vom Granit- und Kalkgebirge. Unterſuchung ihrer Aſche.

5. 28. IhH wünſchte noch durch direkte Verſuche zu erfahren, welche Modifikationen die Pflanzen in den conſtituirenden«Beſtandtheilen des Bodens ſelbſt, hervorbringen können. Dieſen Zwe glaubte ich da- durch erreichen zu können, wenn ich die Reſultate der Unterſuchungen über die Pflanzenerde, mit denen ihre Aſche zund- des Steins,worauf ſie wachſen, verglich.