Jahrgang 
2 (1804)
Seite
264
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fange) Ders Roſt hatte den Geruch; des- gekohlten Waſ- ſexſedff gaſes, und; verbrannt2wenn;man ihnzin der. at moſphäviſchen; Luftzcanzündete« j

Die waſſerhelle Fluſſigkeitzſtieß.den-Seruch der ynvoll? Fommmuen/öderſchwefiichten Säure,aus, unter weichem man aber dew Geruchs der: Eſügſäure, ſehr deutlich wahrneh- mwendfonnte: Bm-dieſchweſlichteSäue, von, der Flüſ» figfeitnzumſcheidem- wurde dieſe über) ſchwarzes, Braun; ſtein-Dxid;"ab gezogen; 1 Das Deſtillat verhielt ſich jebt gans wies reinen) Eſſig-

D<>r wir» uns5 durchmehrere Verſuche Überzeugt ha- ven; daß die Gſſigſäuve wederafrey nochgebunden, nit Him: ger); nicht iw den. Excrementen vorhanden.iſt, 3,ſ9 mäßſen» wirnannehmen; qdaßs ſie; durch die. Schwefelſäure erzeugt) und ein Produkt ihrer. Einwirkung ſey» Die Stoffe aus) welchen 4 die, Eſſpgſäure, gebildet-werden kann, ſind zwar ſchon in den Excrementen vorhanden,allein ſie uſind; nicht) in; dem; Verhältniſſe, gemiſcht,; um Eſſige ſäure: darzuſtellen, 7. und ähre Verbindung;macht: ganz von der; Eſſigſäure: verſchiedene Materien qus- Indeſ ſenziſe das Baud) der Verwandtſchaft, mit. 4velchemdieſe Verbindungngeknüpftiſt-<und zuſammengehalten wird, nur äußerſt ſhwach, und ſchon ein geringer Stoß, kann es.zerreiſſen.»/A(8denn?) folgen die,Grundſtoſſs. andern Bobwandtſchaftsgeſelew;;10d dieſe... werden, durch.. die Umſtände gund Körper beſimmt,5 welche,;auf, ſie wirken. So. bringt die Sch wefelſäuregin. anderesVerwandte- ſchaftsgeſets 51 Ausäbyngs5. he disponivet einen Theil Kohlenſtoff,»Waſſerſtoff.,zund Sauerſtoff, ſich in ſolchen Werhälttiſſen 34, miſchen); zum Eſſigſäure zu. bilden 3,ſie