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Beiſpjel»unverzüglich"auſſer allen- Zweifel ſeßen/ wornach wir eigentlich ſweben,
'Pir' ſammeln nun ſchon ſeit zwölf Jahren'in Hofwyl Materialien zu dem großen landwirthſchäft- lichen Werke /' zu welchem wir unſere Zeitgenoſſen für unſer Zeitalter und für die Nachwelt auffordern möchten) und ſchlagen nun mit Beiſeitſezung'un- ſerer diesfallſigen"Arbeiten vor/ des Heryn Staats- raths Thaer Grundſäßte der rationellen Landwirth- ſchaft» unſerm oben angegebenen Plane gemäß/ zum Brennpunkt der Kritif/ der Zuſäbe u. ſ. w., unſerer rationellen landwirthſchaftlichen Zeitgenoſſen zu machen. Wir unſerſeits werden„uns. nun begnügen:/ einen Kommentar zu jenem merkwürdigen Werke zu ſchrei- ben, nicht. daß wir ſeinem Inhalte, ganz. beiſtimmen könnten/ aber'
4)„Weil, dieſes Werk nach unſerer Ueberzeugung unter allen ſeinen Vorgängern und Zeitgenoſſen den Preis davon zu tragen verdient, und
2) Weil wir Thaers ſchriftſtelleriſche Verdienſie im Fache der Landwirthſchaft als der größten Aus- zeichnung würdig achten.
Auch darüber werden wir uns in der Folge noch umſtändlicher erflären; indeſſen wird man uns hof- fentlich um ſo weniger für einen beſtochenen Richter halten/ je mehr Ausfälle Thaevs Schriften gegen uns und unſer Beſireben enthalten. So werden wir uns auch gegen den Verdacht/ als wollten wir den Herrn Staatsrath Thaer beſtechen/ durch die Offen- heit geſichert finden, womit wir uns gegen ver- ſchiedene Punkte ſeines Syſtems zu erflären gedenfen,


