22 Eine ſonderbare Verſteinerung
ländiſchen Reiſe; x28 S,"der Weſtgoth: R. 88 S., Schon: RK. 128 S, und“ das meiſte und deutlihſte Mul; Tell, Tab. 3 F. 1.25 aber bey allem dieſem, hat man. wegen Ermangelung eines Stückes, das deutlich genug geweſen wäre, noch nicht zulängliches Licht bekommen können, die ganze Geſtalt ſo vollkfommen als nöthig zu ſehen.
Jhro Exc, haben dieſerwegen die hier abgezeichneten Steine hervorgeſucht, die im Reiche von dem Hrn, Adjunct der Chymie Tidſtrim ſind geſammlet worden, und ſv ſon- derbar, deutli< und rein ſind, daß man bey ihnen weniger vermiſſet, als bey irgend einem Stüe von ihrer Art. Sie verdienen deſtomehr von der Welt betrachtet zu"werden, weil die Naturforſcher durch. dieſe, und mehr künftig, die Sache völlig einſehen und das erreichen können, was ſie eifrig geſucht haben,
Auf der erſten Tafel zeigen ſich ſonderliche und deutliche Verſteinerungen dieſer Art.
Die 1 Vig. iſt eins der reinſten Stücken, das ich unter ſo viel tauſenden habe finden können, Hier zeigt ſich vor- neher deutlich das halbrunde Bruſtſchild, das obenauf etwas uneben, und an den Seiten erweitert iſt. Der Vorder- fheil beſteht aus zwey Gliedern oder Einſchnitten, die oben auf dem Rücken rundlich ſind, aber an den Seiten erweis- tert, ohne von demjenigen, das den Rücken deckt, abgeſon« dert oder abgebrochen zu ſeyn. Die Seitenſtrahlen. ſind feine Füße, ſondern Fortgänge derſelben Schilder zunächſt am Leibe, obenzu flach, aber nach und. nach immermehr und mehr auswärts zuſammen gekrümmt,“ Das Mertrk- würdigſte an dieſem Stücke ſind zuvorderſt die Fühlhör- ner, die wir nie an irgend einem andern Stücke geſehen ha- ben, und die am deutlichſten weiſen, daß dieſe Verſteinerung Inſekten zugehört.
Die 2 Fig. iſt eine andere Art von eben der Gattung, die die innere, Seite der Schale auf dem Rücen zeiget, vo auch jedex Einſchnitt des Rückens ſelbſt mie;Boblen
ueer-


