Jahrgang 
Abhandlungen ... auf das Jahr 1759
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eines Junſektes,

allgemeiner Name iſt, ſchalichte Meerthiere geweſen, welche au ihre äußerliche Bildung am deutlichſten behalten ha ben, weil ihre falfichte Schale nur wenig Veränderung Lat leiden dürfen, von der Zeit zerſtört zu werden. Bey genauerer Betrachtung unſerer Verſteinerungen iſt merk« würdig, daß ſich unter-ihnen ſo manche Arten Orthocaro» ten, Ammonghörner, Belemniten, Judenſteine, wie auch ſeltſame Echiniten finden, die unſere aufmerkſame Natur» forſcher bis auf dieſen Tag noc< nicht haben unter den Lebenden Bewohnern der Erde antreffen können, Dieſes alles hat Anlaß zu unterſchiedlichen Muthmaßungen darüber gegeben, als: daß dergleichen Geſchöpfe vormals geweſen wären, aber ißo nicht mehr vorhanden ſind 3 daß die allge« meine Sündfluth ſie dahin geführt hat, daß ſie ihren Aufs enthalt verändert haben, und ißo in den entfernteſten Jn« diſchen Seen zu finden ſind; u. ſ, w. wie das Porpitethier, das neulich in dem Oſtindiſchen Meere iſt gefunden worden.

Unter unſern Verſteinerungen iſt faſt keine gemeiner als Entomolithus Paradoxus. Muſ. Teil. p. 98. n. 3. die än Oſt- und Weſtgothland, in Schonen, und auf Deland 2c. in Kalk, Orſtein, und Schigfen,:ſo häufig liegt, daß ganze Klippen daraus zu beſtehen ſcheinen. Sie gleichet zuweilen Inſekten mit Flügelde>en( coleoptera), die nicht größer als Erbſen, oder Bohnen wären, und an andern Stellen findet: man ſie ſo groß, als eine Hand und noch größer.

* teine andere Verſteinerung iſt ſchwerer zu erklären oder ſo deutlich auszulegen, daß man daraus die vollkom» mene Bildung einſehen kann 3 deswegein auch die Natura forſcher noch ißo nicht wiſſen, zu welcher Claſſe, noch viele weniger zu welchem Geſchlechte ſie zu bringen iſt, ſondern dieſe Berſteinerungen für die ſc<hwereſte zu unterſuchen hals en bey der ſie gleichſam eifern, wer die Sache ausmachen ann.

Verſchiedenes iſt hiervon angefährt in ZBromells

Lithogr. Suec. und Ad Upfal 1729; p. 494. 527..der Dea B 3 ländie

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