Jahrgang 
Abhandlungen ... auf das Jahr 1759
Seite
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Petaſſh,

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und deren Gebrauche. 13

vem Pflanzenreiche iſt, färbt ſich nichts blaues, wenn man mit ihr auf gleiche Art verfährt.

h. 5- Zum Bäuchen, beym Bleichen, braucht man eben die Aſche und Lauge wie N. 1. 3. Zu Harlem braucht man die Potaſche von Archangel, N. 3. Aus dieſen Arten erhält man mit den geringſten Koſten die ſchärfſte Lauge, wie N. 6. iſt erwähnet worden... Zum Bleichen des See- geltuchs in hieſigen Städten braucht man Sode, N. 10z deren Preiß hier am geringſten iſt.

6. 6. Zum Glasmachen kauft man die Aſchs, N. 1. und da bereitet man die Potaſche, N. 6. welche mit dem Dvarzſande zuſammen zu Glasſaße calciniret wird, den man nachgehends im Glasofen ſchmelzet. Auf einigen Giashütten pflegt man am Ende beym Einſieden in dieſe N. 6. etwas von der Aſche, N. 4. zu rühren, wozu die Far- renkrautaſche, N. 2. viel beſſer ſeyn ſoll, weil ſie ſchnellern Fluß, und beſſeres Glas giebt.

OG. 7: Die Aſche, N. x. ſelbſt ſchmelzet man auch mit rothem eiſenhaltigem Sande zuſammen zu Bouteillenglaſe z dieſer Glasſaß iſt der ſicherſte, daß Gefäße, welche in der Wärme ſollen gebraucht werden, nicht ſpringen. In Frankreich macher man aus der Farrenkrautaſche, N. 2. die daher ſogenannten verres de fougere, die dünnen florentis ner Bouteillen, die mit Stroh überflochten ſind, ſind von eben der Art.

9. 8. Die ausgelaugte Aſche von N. x. die nach Zube- reitung der Potaſche, N. 6. übrig geblieben iſt, wird auch bey Glasſäßen gebraucht, aber ſie giebt fehlerhaftes Glas, ſ- der kön, Akad, Abh. 1758. 282. S. der Ueberſ.

9. 9- In der ſmoländiſchen Glashütte, befanden ſich vor einigen Jahren Glasblaſer aus Thüringen, welche zu dem feinern Glaſe fein ander Laugenſalz brauchten, als die Potaſche, N. 6. welche da bey der Glashütte aus N. 3. verfertiget war, die.ſie daſelbſt. gleich unten an den ſchonis ſchen Gränzen kauften,

9. 10.