Jahrgang 
Abhandlungen ... auf das Jahr 1756
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E)! 3 | vor Fäulniß zu verwahren. 2i 1 Nd Anj) dn Füflung vön Kieſeln und reinem Sände imächen, Schwels 1 ſidy len und Ribben zu Wänden kann man an der obern Seite x: m etwas ſchief und geneigt hauen, ſo daß ſich das Waſſer da- M unte) ſelbſt nicht aufhält; und aus eben der Urſache fann man < allen) auch die Pfeiler an dem obern Ende ſchief hauen. Latten N zu Stafeten muß man außen an die Schwellen feſt nageln, | Si A und nicht in die Schwellen einhauen oder einzapfen, Will p Die Zapfen in die Pfeiler bey Holzwerke, darein Sit(eig: Mauerwerk kömmt, muß man theeren, und im Boden an W7ihm in Ny noch ein Loch bohren, daß das Waſſer hb abläuft. | k.| u Riſſe in Fenſterladen und Thüren muß man mit Kitte je mt) zuſtreichen, ehe man ſie mit Farbe überſtreicht. | Wwerny| Fertige Zimmer mit Schwefel zu räuchern, und die 1.20 Löcher des Holzwerkes mit allerhand Delen und Firniſſen zu EAU verſtopfen, iſt auch nüßlich. LG Die ſo genannte Elpalme, die man in Frankreich bey JU DDD Schiffen brauchen ſoll, würde auch zu dieſer Abſicht dienen, m 5 wenn ihre Verfertigung hier bekannt wäre. Wie man N" Weh dauerhafte und dichte Dächer machen; wie man Holzwerk 12mm: in Vitriolwaſſer ſieden, und damit die inneren Wände an- EEN m ſtreichen, die äußern aber roth färben und theeren ſoll, fmelden die Abh. der königl. Akad, d. W. 1739. 1742. 1744, | hen, m n. a, mehr Orten, 9) Wo verd nI en: | Soſml EZ„X= dt ih 4 vn 1 ZI ILG | GSiicht() WO(2 1 erbat) ZR E| ) Dm DO 8 07<2S2 | jeit da PE- PUCH px fühl WW

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