20 Eine Art, hölzerne Gebäude
Grayſtein und roslagiſcher Sandſtei:
der Erde dienlicher als H Wien find gunücſhan
„Moſte unter Mauerwerfe verfaulen, und ſind in die Zange bey ſteinernen Häuſern ſchädlich. Man muß ſie nie WE wenn fie micht wenigſiens ganz und gar unter Waſf- 6 Feng, Mauern von Grauſteine ſind in allem Falle
Von gewölbten Kellern laſſen ſich Röhren ſechs Zoll i Gevierte mauern, und dadurch v. Se paw: 40 führen, man fann ſie etwa hinter eine Feuerſtatt leiten und in den Schorſtein gehen laſſen. Durch ſolche Röhren wird der Keller freyer von Feuchtigkeit erhalten, als durch di gewöhnlichen Kellerlöcher, welche in dieſem Falle mit 3 M ſtern können verſchloſſen werden, damit eine warme En ſehr falte Lauft dadurch keinen freyen Eingang hat. Ä
Fenſter und Thürrahmen laſſen ſich an den Seiten, die an gape Fe mit Theere beſtreichen. nN,
an muß trockenes und reifes 5 ben, das nicht verfaulet iſt. 198 20013 301 Ze R
Die Enden der Balken, und die Theile von ihnen, wel Ge v". 5 00) die"RapgeD zu liegen kommen, müſſen 78 „theeret ſeyn, und mit feſt genagelten Ri NEE nen Steinen ohne Mörtel. SP KOGUNDF IN: BUEMI
Eiſen und Anker, die in die Mauern kommen, müſſen noch warm überpicht werden, dieſes verwahret ſie vor Roſt
] Die unterſten Falzen in Fenſterrahmen müſſen etwas ſchief oder geneigt gemacht werden, damit das Waſſer, das vom Fenſter herab läuft, abfließen kann, und nicht ſtehen bleibt und die Fenſter verderbr.
Pfähle, die im Waſſer ſtehen, müſſen im Waſſergan- ge, ſo weit das Waſſer an ihnen ſteigt und fällt, mit Bre- tern beſchlagen werden.:;
Pfeiler zu Wänden kann man brennen, und mit darauf genagelten Rinden, ſo weit ſie in der Erde ſtehen, einfaſſen In den Boden der Gruben kann man einen(1060 iber Stein oder Kohlengeſtübe legen, und um die Pfähle eine Füllung
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