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Boden"und allerley hölzerne
Gebäude vor Fäulniß und Shwamm-- gewachſen zu verwahren,
Von Carl Knutberg,
er Schaden, den Fäulniß und ſchwammichte Ges.
8 wächſe in einem Hauſe verurſachen, iſt zuweilen
nicht“geringe; wenn man aber alle Gebäude in ei-
nem Lande und Reiche betrachtet, iſt er deſto größer, und
läßt ſich nicht einmal leichte ſchäßen. Viel hundert Bal-.
ken, Zimmerſtöcke, Pfoſten, Breter, Planken, und an»
deres Holzwerk, das lange Zeit hätte dauren können, wird: jährlich dadurch verderbt und untauglich gemacht.
Auf dem Lande, als in Helſingeland und Boldnäs, und; an mehr Orten, laſſen ſich Scheunen und hölzerne Häuſer. zeigen, die vor 200 Jahren gebauet ſind, und weil man ſie beſtändig in Acht genommen hat, noch ißo können gebrau- chet werden 3 dagegen findet man an verſchiedenen Orten verfaulte Häuſer, die kaum funfzig Jahre alt ſind. Bes ſonders werden Schwellen und Fußböden bekannter maßen in ſehr kurzer Zeit beſchädiget, und durch Fäulniß und wachſende Schwämme unbrauchbar.
Die dienlichſten Mittel, durch welche man dieſem Scha- den vorkommen kann; mit Sicherheit zu finden, muß man überlegen, daß eine warme, ſtillſtehende und eingeſchloſſe- ne Luft, nebſt mäßiger Feuchtigkeit, die aus der Erde oder
anders


