12 Bon der Horizontalparallaxe 1c,
ches Unternehmen zu befördern ebenſo eifrig waren, als der "König von Frankreich, geruheten allergnädigſt, auf aller. unterthänigſte Vorſtellung ihrer Akademie der Wiſſenſchaf. ten, uns nicht nur mit Freyheiten und Belohnungen zu ermuntern, unſer Beſtes zu thun, und übereinſtimmende Beobächtungen anzuſtellen, ſondern auch denenjenigen mit den Koſten zu Anſchaffung der nöthigen Werkzeuge bezuſte. hen, welche damit nicht verſehen waren. Herr Strömer beobachtete in Upſal; Herr Godolin in Abo, Here gellant in Torne, Herr Schenmark ward nach Her- noſauxd geſchickt, welche Stadt am weiteſten von dem Vor«- gebirge der guten Hoffnung unter eben dem Mittagskreiſe liegt. J< wandte meinen Fleiß hier zu Stockholm an.
Herr De la Caille war in ſeiner Verrichtung glücklich, und kam 1754 mit einem reichen Vorrathe von Beobach- tungen nach Hauſe. Die hieſigen waren auch nicht verge- bens angeſtellet. Jeder wird für ſich davon Rechenſchaft geben. Mir kömmt nur zu, meine Beobachtungen mit des Herrn de la Caille ſeinen zu vergleichen, und zuzuſehen, ob ſich die Parallaxen der Sonne und des Mondes mit ei- niger Gewißheit daraus herleiten laſſen. Die Unterſuchung der Parallaxe des: Mondes verſpare ich in das nächſte Biertheljahr, will äber indeſſen die Parallaxe dex Sonne nach meinen. Beobachtungen berechnen.
Peter Wargentin,
I, Eine
|
41,
++; y44?
(
/
m“ 0 ju 4 if
Wu
(Ait dW, dn 1"[u dm Yb 0, vn Gahu4» Aie bd (t Feva)„amal Wi fo, An aide Ih | bte8 CHAD) 1%, Nas Ia | jplichhnu0 19 Under! | Wm) ub. umd„loſen| | ji Mp"300 Opf 100 97 ſt NN det mln vag f Wfa 1% 6 Inders faby! Gfyell iv ge 30 Di | vn mmm | Viv bie
| NW bn. m
lege EIN wiſt, 0


