Jahrgang 
4 (1794)
Seite
703
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Anzeige, die Fortsezung der Annalen M betreFend.

Aus mehreren unzweydeutigen Merkmalen, dürfen wir uns die angenehme Ueberzeugung geben, daß der größere Theil der Leser dieser Annalen, ihre Fortseßung gerne sche, obgleich solde bereits ein Alter erreicht haben, welches ihnen nach dem gewöhnlichen Schicksale ähnlicher Journale nicht prognosticirk werden konnte, und ohnerachtet gegens wärtig nur soiche Schriften beliebt sind, die Gegenstände abhandeln, welche nicht zum Plane. der Annalen gehören.

Die Entscheidung der Dauer des Werks muß aber billig jenen Merkinalen allein überlassen bleiben. In ihe nen also liegt für uns wahre Pflicht, der fernern Heraus gabe desse!ben anhaltende Sorgfalt zu widmen.

Solc<em Berufe Genüge zu thun, haben wir nun nicht allein den Beystand derer für die Zukunft zu befestis gen gesuchet, deren eifrige Thätigkeit, so vielen Einfluß auf den bisherigen Werth der Annalen gehabt hat, son dern uns auch die Hofnung verschaffet, no< von mehreren anderen in der. Vaterlandskunde sehr bewanderten Pas trioten, neue Unterstüßung zu erlangen.

Nicht ohne Grund versprechen wir deshalb, ferner: weite befciedigende Beweise unsers unermüdeten Bestres bens, die Annalen des Beyfalls würdig zu erhalten, womit sie zeither beehrt worden sind.

Auf Theilnahme an diesem, und unter Vorausversiches rung unsers wärmsten Danks dafür, laden wir jedoch zu

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